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Weihnachtsgrüße PDF Drucken
Geschrieben von: Müslie   
Montag, den 21. Dezember 2009 um 00:26 Uhr



Ich bin ein absoluter Fan von Grey Bloke und seinem youtube-Channel. Passend zur Weihnachtszeit, sozusagen als Einstimmung, hat er ein Weihnachtsgruß online gestellt ;)

Dim lights

Danke!

 
Das Canossa-Virus PDF Drucken
Geschrieben von: Müslie   
Montag, den 14. Dezember 2009 um 13:21 Uhr

Das Canossa-Virus oder der Tag an dem das Internet verschwand ist ein Hörspiel, dass von der Anwaltskanzlei Dr. Bahr produziert wurde. Ganz plötzlich und ohne Vorankündigung scheint auf einmal das Internet verschwunden zu sein. Kein Onlinebanking, kein Google, keine Wiki mehr. Die Anwaltskanzlei Dr. Bahr beauftragt den Detektiv Schmitt damit, die Ursache des Problems zu finden.

Wer jetzt denkt, es handele sich um eine Art Cyber-Krimi, der irrt, zwar wird auf die Entwicklung des Netzes eingegangen, denoch bleibt es ein Erstklassiker Noir-Krimi indem die Charahtere nicht zu kurz kommen. Ein wunderbares Hörbuch, das es auch noch zum kostenlosen Download gibt.

Weitere Infos auf der Seite das-canossa-virus.de 

 
Social Network PDF Drucken
Geschrieben von: Müslie   
Samstag, den 29. August 2009 um 15:28 Uhr



Das Internet wurde neu erfunden. Man twittert, stupst an und gruschelt oder myspaced. Wie man das Kind nun nennt, ob Web 2.0 oder Interspace 3000, ist ziemlich egal, mir zumindest. Ich habe mich in den letzten Tagen mal mit der Frage beschäftigt, warum ein virtuelles Sozial Network für mich wichtig ist und warum ich damit einiges an Zeit verbringe. Es dient mir nicht um Menschen kennen zu lernen, sondern um in Kontakt mit bereits bekannten Leuten zu bleiben. Wenn ich mir die „Freundeslisten“ meiner „Freunde“ ansehe, denke ich immer, wieso kennen die, die halbe Bundesrepublik?
Weil einige jeden adden, den sie schon mal gesehen haben... einige machen ihren ganz persönlichen Body Count mit der Freundesliste. Das ist ja auch absolut in Ordnung, für mich hat so eine Seite aber einen anderen Wert. Ich habe ehemalige Mitschüler, Ausbildungs- und Arbeitskollegen auf der Liste, mit denen ich kaum persönlichen Kontakt pflegen kann. Wie dem auch sei, ich bin derzeit bei meinvz.net, ich bin dort nie sehr aktiv, schreibe mal nen Kommentar auf die Pinnwand, nachdem ich gefühlte fünf Minuten die Gruppenliste runtergescrollt habe, geplaudert habe ich auch mal, wenn der Kasten nicht gerade abgestürzt ist und ich den Kontakt nicht sowieso im ICQ habe.
Dann habe ich es mal mit facebook.de ausprobiert, es ist wirklich angenehm aufgeräumt, nur leider findet man dort, ich zumindest, kaum Bekannte, die tummeln sich nämlich auf meinvz rum.

Das ist verständlich, denn das nativ deutschsprachige Portal mit einem ziemlich großen Bekanntheitsgrad hierzulande, ist für viele attraktiver als das aus den Staaten kommende Netzwerk, weil eben bereits so viele Freunde dort angemeldet sind. Das ist wie mit dem Handyverträgen, man nimmt das Netz welches von den meisten seiner Freunde benutzt wird.
Warum ich dennoch von facebook.de überzeugt bin, ist einfach: Man kann auch seine internationalen Freundschaften virtuell pflegen. Da es ja kein „entweder oder“ gibt, sondern ein „sowohl als auch“ bleibe ich bei beiden angemeldet, die Nase hat aber fb vorn...

Artikel dazu, danke an Hotte

 
Die Nadel im Kinositz PDF Drucken
Geschrieben von: Müslie   
Samstag, den 22. August 2009 um 14:10 Uhr

Ich bin ein Freak, aber das macht nix. Ich kann mich noch daran erinnern, als vor Jahren davor gewarnt wurde, dass das Internet süchtig mache. Es gab Fälle von sozialer Isolation und emotionaler Verwahrlosung, und heute? Heute hänge ich bestimmt 12 bis 16 Stunden vor dem Computer, dienstlich und privat, meine Kontakte mit Freunden und Bekannten pflege ich online, tja eben ein Freak, aber niemanden stört es, weil die Welt sich verändert hat.

Sind eMails nicht eine wunderbare Erfindung? Keine Rechtschreibung und kein Schriftbild das der Klaue einer Sau entsprungen sein könnte? Wir schreiben im Jahr ca. 200 Meter mit der Hand, oder waren es 2.000?, wirklich kläglich. Ich schäme mich auch, nicht nur das meine Handschrift schlecht ist, meine Orthografie ist es auch, von dem Gramatig gans zu schwaign…

Manche behaupten, dass die Rechtscheibung Rückschlüsse auf Intelligenz und soziale Herkunft zulässt, ich dagegen behaupte, dass dies mit fehlender Kompetenz zu tun hat. Jeder kann googeln oder dudeln im Duden nachschlagen, ok, es mag auch an der Faulheit liegen…

Tja, eMails sind schon was feines… und vor allem so schnell geschrieben, es lassen sich so viele Leute mit so wenig Mühe erreichen, dass dies eine so große Verlockung für so manche Nervensäge ist.

Sososo…

Letztens erzählte mir ein Kumpel, dass sein Kumpel von einem Bekannten folgende Geschichte gehört habe (kurze Fassung):

In Köln sei ein Kinobesucher, der gerade auf seinem Sitz platz nehmen wollte, gestochen worden. Als er sich umdrehte, sah er eine Nadel mit einem Zettelchen dran, er las folgende Zeilen: Sie wurden soeben mit HIV infiziert.

Boah, denkt jetzt der geneigte Leser… wer macht denn soetwas?

Niemand, das ist alles frei erfunden, genau wie die Hamster-Arschkanone oder die nach Norden kotzenden Igel, übrigens sind letztere Geschichten wirklich witzig, einfach danach googln. Diese städtischen Märchen, Urban Legends, sind ganz erheiternd, und ab und an erhalte ich auch mal welche per eMail… Mails sind witzig…

Infos über witzige oder eher nicht so witzige Massenmails gibt es unter Hoax-Info der TU Berlin

 
Dopeshow goes Joomla PDF Drucken
Geschrieben von: Müslie   
Samstag, den 22. August 2009 um 12:49 Uhr



So, der Umzug ist jetzt endgültig. Nach einer gewissen Testphase stelle ich nun komplett auf Joomla! um. Zwar isind einige Sachen nicht so schön wie in Wordpress, aber Joomla ist ja auch keine Bloggingware sondern ein CMS und das fand ich reizvoller, wenn es auch am "C" vorerst mangelt.

Leider ist in Joomla auch mit der Version 1.5.14 noch nicht alles im Reinen. Ich warte auf v 1.6, welches noch in diesem Jahr herauskommen soll.

Ein alter Fehler ist die .pdf-Problematik mit den iExplorer, ich schrieb darüber im Juni:

Joomla! 1.5.11 (Juni 2009) ist da. Schon etwas länger, fast ein Monat, aber ich habe es jetzt erst geschafft zu upgraden. Also alle Daten runtergeladen, hochgeladen und gefreut. Alles läuft, fast, denn eine kleine ärgerliche Sache ist immer noch nicht behoben. Das Problem mit der PDF-Erstellung unter dem IE (beim Klick auf das PDF Icon wird nur eine weiße Seite angezeigt). Klar, der IE ist nicht mehr das Maß aller Dinge, der FF hat vor kurzem den Explorer überholt, totzdem sind noch ziemlich viele mit ihm unterwegs und außerdem ists ja auch nicht schön...

Das Problem liegt in einer Datei: components/com_content/helpers/icon.php

hier muss die folgende Zeile (es gibt mehrere dieser Zeilen, die erste ist die richtige)

$attribs['onclick'] = "window.open(this.href,'win2','".$status."'); return false;";

durch folgende ersetzt werden

// $attribs['onclick'] = "window.open(this.href,'win2','".$status."'); return false;"; $attribs['target'] = "_blank";

Jetzt sollte alles funktionieren ;)

 
Vollfressen war Gestern! PDF Drucken
Geschrieben von: Müslie   
Samstag, den 22. August 2009 um 10:46 Uhr



Heute wird sich nicht mehr vollgefressen, sondern nur noch gekostet. Naja, oder so. Twitter ist etwas ganz neues, ganz cooles und wurde als “microblogging” klassifiziert. Eigentlich aus dem Englischem für zwitschern, finde ich, dass “twittern” eher an “gewittern” erinnert. Gedankenblitze und Verbalgedonner in 140 Zeichen, und das ist absolut positiv und interessant.

Ich bin konservativ, eine Geisteshaltung von der ich überzeugt bin, ich schaue mir Dinge erst an, bevor ich sie gut oder schlecht finde. Also willkommen, das hier ist kein Trendsetter-Blog.

Ich war erst skeptisch von twitter.com, wozu sollte es dienen? 140 Zeichen, gerade mal ein Satz, vielleicht zwei, was ist darin für eine Botschaft?

Die Botschaften sind schöne Sätze, Infos zu Events, Links zu witzigen oder interessanten Themen oder auch nur “Statusmeldungen” von Freunden und Bekannten. Das ist vielleicht nicht wichtig oder nützlich, je nach Gebrauch, aber witzig und unterhaltsam.

Ich twittere gerne…

 

 


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